Shopware installieren - vom Download zum Shop

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Inhaltsverzeichnis

Die erste Frage die Du dir sicherlich stellst ist, was du nun machen musst, um einen Shop zu bekommen. Und diese Frage ist vielleicht nicht so trivial wie eingangs gedacht. Als Vorbereitung musst Du dir zu vielen Dingen wie beispielsweise die Wahl des Domainnamens, des Hosters oder auch des Installationsweges Gedanken machen. Dieser Artikel soll Dich bei deiner Entscheidung unterstützen.

Welches Hosting ist das richtige für mich?

Die Systemanforderungen sind für die Wahl des Hostings sehr wichtig, schau Dir zuerst die Systemvoraussetzungen an und wähle danach Dein Hosting. Beachte aber, dass die Mindestvoraussetzungen das absolute Minimum darstellen!

Shared Hosting

Shared Hosting ist die günstigste Form des Hostings. Hierbei liegen mehrere Kundenaccounts und Webseiten auf einem physikalischen Server nebeneinander.

Vorteile: Beim Shared Hosting übernimmt der Hoster die Wartung und Updates des Servers. Shared Hostings musst Du nicht separat einrichten und dadurch, dass der Hoster mehrere Kunden auf einem Server legt, fallen hier die geringsten Kosten an.

Nachteile: Dadurch, dass so viele Kunden auf einem physikalischen Server liegen, stehen Dir entsprechend wenige Ressourcen zur Verfügung. Ebenso kann es passieren, dass Deine Performance einbricht, wenn andere Kunden hohe Last auf dem Server erzeugen. Du kannst somit nicht auf gesicherte Leistung zurückgreifen. Das Shared Hosting ist am wenigsten individualisierbar. Meist hast Du hier auch keinen SSH-Zugriff.

Empfehlung: Ein Shared Hosting ist quasi als Mindestvoraussetzung zu sehen. Wenn Du Deinen Shop gerade erst neu aufsetzt und einrichtest oder einfach nicht so viel Traffic und Last erzeugst, ist ein Shared Hosting sicherlich die richtige Wahl.

vServer

Als vServer bezeichnen wir Hostings, bei denen zwar immer noch mehrere Kunden auf einem physikalischen Server liegen, diese aber in getrennten VMs gelagert werden.

Vorteile: Durch die Trennung in separate VMs hast Du eine gesicherte Performance, die nur Dir zur Verfügung steht, egal wie hoch die Last anderer Kunden-Hostings ist. Du kannst Deine VM auf Deine Bedürfnisse anpassen und meist sogar das Betriebssystem frei wählen und hast hier in der Regel auch SSH-Zugang. Ebenso ist die Datensicherheit durch die Abtrennung in einzelne VMs höher, da selbst bei bestehenden Sicherheitslücken niemand aus anderen Hostings auf deine VM kommt. In der Regel kannst Du hier schon Hardware-Spezifikationen wie virtuelle (!) CPU-Kerne und gesicherten Arbeitsspeicher wählen.

Nachteile: Da die VM so individualisierbar ist wie ein Root-Server, ist die Einrichtung ähnlich aufwendig. Meist wird ein Betriebssystem vorinstalliert, den Rest musst Du selbst einrichten und konfigurieren. Die meisten vServer werden zwar mit Support angeboten, aber für das Einspielen von Updates bist Du stets selbst verantwortlich - Shell-Kenntnisse des jeweiligen Betriebssystems sind daher unabdingbar. Weiter teilst Du Dir nach wie vor einen physikalischen Server und damit die Festplatten / SSDs mit anderen Kunden. Wenn die andere Kunden hohe I/O-Last (Schreib-/Lesezugriffe auf die Festplatten) erzeugen, kann das also auch Auswirkungen auf die Performance deines Shops haben.

Empfehlung: Falls Dein Shop viel Traffic erzeugt, Du in Deinem Shop individuelle Prozesse abbildest oder Du im Shop viele Artikel oder große Last auf evtl. mehreren Datenbanken hast, ist ein vServer durch die höhere Performance ideal, solange die I/O Performance nicht ausschlaggebend ist. Bedenke aber die administrative Arbeit, die gerade heutzutage enorm wichtig ist!

Managed vServer

Managed vServer sind vServer, die jedoch durch den Hoster gewartet werden. Es entfällt also für den Kunden ein erheblicher Teil der administrativen Arbeit wie z.B. das Einspielen von Updates, dafür kostet der Managed vServer mehr.

Root Server

Buchst Du einen Root Server, wird Dir beim Hoster eine komplette physikalische Maschine bereitgestellt. Außer Dir ist dann niemand mehr auf dem Server und somit steht Dir die komplette Performance der Maschine zur Verfügung. Dies gilt natürlich auch für den I/O Bereich (Schreib-/Lesezugriffe der Festplatten).

Vorteile: Du mietest einen kompletten physikalischen Server mit von Dir gewählten Hardwarespezifikationen. Dabei steht Dir die komplette Performance des Servers, inklusive der kompletten Performance der Festplatten / SSDs, zur Verfügung.

Nachteile: Dadurch, dass Dir die komplette Maschine zur Verfügung steht, musst Du Dich auch selbst um die komplette Einrichtung des LAMP-Pakets (Linux, Apache, MySQL & PHP) sowie aller weiterer von Shopware vorausgesetzer Software kümmern, wobei das Betriebssystem der Wahl meist vorinstalliert wird. Auch hier bekommst Du zwar Support, bist aber selbst für Wartung und Einspielen von Updates verantwortlich. Shell-Kenntnisse des jeweiligen Betriebssystems sind daher unabdingbar.

Empfehlung: Falls Dein Shop sehr viel Traffic und viel I/O-Last, also viel Last auf den Festplatten / SSDs erzeugt, Du in Deinem Shop individuelle Prozesse abbildest oder Du im Shop sehr viele Artikel oder extrem große Last auf eventuell sogar mehreren Datenbanken hast, ist ein Root Server durch die garantierte Performance ideal. Hier ist aber auch administrative Arbeit angesagt, was gerade heutzutage enorm wichtig ist!

Managed Root Server

Managed Root Server sind Root Server, die durch den Hoster gewartet werden, es entfällt also ein erheblicher Teil der administrativen Arbeit wie z.B. das Einspielen von Updates. Dafür kostet der Managed Root Server mehr.

Worüber sollte ich mir Gedanken machen?

CPU

Rechenleistung wird benötigt, wenn Shopware beispielsweise ungecachte Seiten aufruft, Bestellungen abgeschlossen werden und im Backend gearbeitet wird, da all diese Aktionen Datenbankzugriffe und Berechnungen erfordern. Shared Hostings teilen sich die Rechenleistung, vServer stellen Dir eine gesicherte Anzahl an virtuellen (!) Rechnenkernen zur Verfügung, bei Root Servern steht die komplette physikalische CPU nur Dir zur Verfügung.

RAM

Arbeitsspeicher wird immer benötigt, um Daten für kurze Zeit zwischenzuspeichern, manche Cache-Technologien basieren beispielsweise darauf. Bei Shared Hostings wird jedem Paket eine in der Regel kleine Menge an RAM zugesichert, vServer haben da schon mehr zu bieten, bei Root Servern steht Dir der gesamte Arbeitsspeicher der Maschine zur Verfügung.

Speicherzugriffe (I/O)

Speicherzugriffe geschehen immer dann, wenn etwas auf die Festplatten / SSDs geschrieben wird, beispielsweise neue Artikel erstellt, Bilder hochgeladen oder Daten von Besuchern beim Surfen durch den Shop abgerufen werden. Shared Hostings teilen sich die Festplatten, vServer zwar ebenso, hier liegen aber meist weniger Kundenaccounts auf einer Maschine, als beim Shared Hosting. Das hebt die I/O-Performance zwar an, kann sie aber dennoch nicht garantieren. Bei Root Servern steht die gesamte Performance garantiert nur Dir zur Verfügung.

Netzwerkgeschwindigkeit

Erst durch die Netzwerkverbindung hat der Server Zugang zum Internet und hierüber laufen auch alle Verbindungen zum Shop. Egal ob es Deine Arbeit im Backend ist, oder User, die durch den Shop surfen, externe Anbindungen über das Netzwerk laufen, auch hier teilen sich beim Shared Hosting wieder alle die begrenzten Netzwerkports. Wenn viel Traffic anliegt, verschlechtert sich die durchschnittliche Performance aller. Beim vServer kann das etwas besser sein, da sich meist weniger Kunden die Netzwerkports teilen. Aber auch hier haben Root Server wieder die volle Performance, da nur sie alleine den Netzwerkport nutzen.

Warum ein zertifizierter Hoster?

Ein zertifizierter Hoster wird Dir ein Paket aufsetzen, dass den Mindestanforderungen entspricht, es ist also gegeben, dass Shopware ohne Nacharbeiten lauffähig ist. Buchst Du ein Paket bei einem nicht zertifizierten Hoster, kann es sein, dass Du Shopware nicht installieren kannst, weil Voraussetzungen für die Installation nicht gegeben sind.

Beachte, dass das nur für Shared Hostings gilt, da vServer und Root Server ohnehin vom Kunden selbst eingerichtet werden, hier musst Du die Einrichtung grundsätzlich selbst vornehmen.

Wer kann mir Shopware installieren?

Installation durch Hoster

Viele Hoster bieten die Möglichkeit die gewünschte Software direkt bei Vertragsabschluss mitinstallieren zu lassen. Dies ist in der Regel sehr komfortabel und erspart dir die manuelle Installation. Ob der Hoster einen solchen Service anbietet, erfragst du am besten direkt beim Hoster. Fast alle zertifizierten Shopware-Hoster bieten diese Möglichkeit an.

Installation durch die shopware AG

Beim Kauf einer Professional Edition kannst du die Installation auch direkt bei uns in Auftrag geben. Hier ist allerdings zu beachten, dass die Erstinstallationen nur bei zertifizierten Hostern durchgeführt werden. Für die Installation benötigen wir Zugang zu deinem Server (FTP), sowie den Datenbank-Zugang. Die Erstinstallation kannst du direkt über ein Supportticket in Auftrag geben.

Shopware herunterladen

Mit dem Shopware One-File Installer kannst Du Shopware ganz einfach auf Deinem System installieren. Der Assistent hilft Dir beim Download und Entpacken von allen Dateien, die für die Installation von Shopware wichtig sind.

Klicke hier zum Downloaden

Vorgehensweise

Step 1:

Verbinde Dich zuerst mittels (S)FTP mit Deinen Server und wechsle in das Dokumentenverzeichnis, in dem Shopware installiert werden soll. Bei den meisten Hostern ist das zum Beispiel /www, var/www, /htdocs oder /httpdocs.

In diesem Ordner liegen meistens schon eine index.html oder andere Dateien, die vom Hoster im Standard ausgeliefert werden. Lösche, falls vorhanden, die index.html und die index.php. Alle weiteren Dateien können auf dem Server bestehen bleiben.

Step 2:

Lade den Shopware One-File Installer herunter und lade ihn ins Dokumentenverzeichnis deines Webservers hoch - da, wo Du in Step 1 die index.html gelöscht hast.

Step 3:

Rufe nun Deine Domain mit dem Browser auf. Der Webserver erkennt, dass eine index.php auf dem Server liegt und ruft diese automatisch auf. Der Installer beginnt direkt und lädt das aktuellste Installationspaket herunter und entpackt dieses. Dies wird Dir durch den Fortschrittsbalken um das Logo herum angezeigt:

 

Wenn der Download abgeschlossen ist und das Paket entpackt ist, zeigt Dir das Script den Erfolg mit einem Haken an:

 

Während Du den Haken siehst, löscht das Script temporäre Dateien und sich selbst und leitet Dich zum Installer weiter, sodass Du direkt mit der Installation beginnen kannst.

FAQ

Nach der Installation kann ich die Dateien nicht editieren

Da nicht Du als (S)FTP Benutzer die Daten hochlädtst, sondern der Apache-Prozess, "gehören" die Dateien dem Apache-Prozess. Auf den meisten Hostern ist der Apache-Prozess auch gleich Deinem (S)FTP Benutzer, sodass Du keine Einschränkungen haben wirst.

Es kann jedoch auch vorkommen, dass der Apache-Prozess nicht Deinem Benutzer gleicht. Das äußert sich dadurch, dass Du die Dateien als (S)FTP Benutzer nicht editieren kannst. Falls Du Dateien anpassen musst, kannst Du das bei den meisten Hostern im Config-Panel tun. Falls Du hier Hilfe benötigst, kontaktiere bitte Deinen Hoster.

Der One-File Installer öffnet sich nicht

Falls beim Aufruf der Domain nichts passiert, rufe die Datei einfach direkt auf: www.meinshop.de/index.php

Der Fortschrittsbalken startet nicht / bleibt stehen

Wenn der Fortschrittsbalken nicht startet oder stehen bleibt, kann das daran liegen, dass die Berechtigungen vom ausführenden Prozess (dem Apache Webserver) nicht ausreichend sind. In diesem Fall kannst Du entweder Deinen Hoster kontaktieren oder Shopware manuell installieren.

Welche Alternativen gibt es?

Wir bieten viele verschiedene Möglichkeiten um Shopware einzusetzen und zu testen. In diesem Punkt werden wir exemplarisch die drei gängisten Methoden erläutern, damit du dich für einen für dich geeigneten Weg entscheiden kannst.

Download Installationspaket

Das Installationspaket kannst du direkt auf unserer Download-Seite herunterladen. Dort bekommst du oben prominent direkt die aktuellste shopware-Version angeboten. Solltest Du dich für eine ältere Version entscheiden, findest Du unten auch eine Auflistung mit den verschiedenen Versionen inklusive Download.


Demoshop von Shopware

Wenn Du erstmal testen möchtest, was du mit shopware so machen kannst, ohne das du gleich ein Hosting-Paket dafür buchen musst, kannst du dich am besten direkt bei unserem Vertrieb melden und einen personalisierten Shopware-Demoshop anfordern. Hier kannst du uns kontaktieren.


Bitnami Pakete zur Evaluierung

Sollte auch ein Demoshop nicht ausreichen und du dich noch tiefer mit der Materie beschäftigen möchtest, bieten wir zusätzlich noch zu einer lokalen Evaluierung Bitnami-Pakete an. Diese Pakete kannst du lokal auf deinem Rechner installieren und Shopware auf Herz und Nieren prüfen. Diese findest du ebenfalls direkt auf unserer Download-Seite.

Der Shopware Installer

Start

Im Willkommens-Schritt kannst Du die gewünschte Sprache auswählen, die Du im Installationsprozess nutzen möchtest. In einem späteren Schritt kannst Du die Sprache für den Shop auswählen.

Systemvoraussetzungen

Der Installer prüft dynamisch, ob alle relevanten Systemvoraussetzungen und Empfehlungen erfüllt werden. Manche Dinge, wie fehlende IonCube-Verschlüsselung werden im Installationsprozess nicht bemängelt, da zum Betrieb von Shopware und Shopware Premium Plugins kein IonCube benötigt wird. Werden alle Voraussetzungen erfüllt, wird Dir die Matrix gar nicht erst angezeigt und du kannst direkt fortfahren:


Falls Systemvoraussetzungen nicht erfüllt werden, wird der entsprechende Bereich automatisch aufgeklappt und der Installer zeigt Dir, wo das Problem liegt.


Falls Du das Problem nicht selbst beseitigen kannst, kontaktiere Deinen Hoster.

Endnutzer-Lizenz

In diesem Step kannst Du dir die Lizenz durchlesen, unter der Shopware lizenziert ist. Damit Du den Installer fortsetzen kannst, musst Du den Lizenzbestimmungen zustimmen.

Datenbank-Konfiguration

Nachdem die Shopware Lizenz akzeptiert wurde, wirst Du nach den Zugangsdaten zur Datenbank gefragt. Im Vorfeld solltest Du bereits eine leere Datenbank für die Shopware Installation angelegt haben.

Wenn Du Benutzername und Passwort des Datenbankbenutzers angegeben hast, wird im Feld "Datenbank Name" automatisch eine Liste aller für diesen Nutzer verfügbaren Datenbanken angezeigt. Wähle hier die entsprechende Datenbank aus und klicke auf Weiter

Datenbank Import

In diesem Step wird die Shopware Datenbank importiert. Klicke auf Installation starten, um den Datenbankimport anzustoßen.


Wenn die Datenbank komplett importiert wurde, kannst Du zum nächsten Schritt wechseln.

Shopware-Lizenz

Hast Du eine Lizenz gekauft, kannst Du sie hier hinterlegen. Klicke dann zuerst auf "Ja, ich habe eine kostenpflichtige Lizenz" und gib im erscheinenden Feld die Lizenz ein.

Hast Du keine Lizenz gekauft oder bist dir unsicher, dann belasse die Einstellung auf "Nein, ich möchte die kostenfreie Community Edition verwenden", Du kannst auch im Nachhinein noch eine Lizenz hinzufügen.

Konfiguration

Im Folgenden legst Du die Grundeinstellungen Deines Shops fest:

  • Die E-Mail-Adresse des Shops wird später die globale E-Mail-Adresse sein, von dem alle E-Mails versendet werden.
  • Hauptsprache definiert, welche Sprache diese Installation als Grundeinstellung verwenden soll. Dies wirkt sich sowohl auf das Frontend als auch auf das Backend aus.
  • Bei der Standardwährung kannst Du zwischen Euro, Sterling und US-Dollar wählen. Die hier gewählte Währung wird als Standard im Shop mit dem Währungsfaktor 1 eingetragen. Du kannst auch im Nachhinhein noch weitere Währungen mit entsprechenden Umrechnungsfaktoren hinzufügen.
  • Der Bereich ab dem Feld Admin Name betrifft den Backend-Benutzer des Adminsitrators, trage hier eine entsprechenden Daten ein. Falls benötigt, kannst du nach der Installation weitere Benutzer im Backend erstellen und verwalten.

 

Fertig

Die Installation ist nun abgeschlossen und Du kannst vom Installer in Dein Backend, Frontend oder zum "Erste Schritte"-Guidewechseln, der dir weitere Informationen gibt, wie es nach der Installation weiter geht.

Tips und Hinweise

Beim Aufrufen meiner Shop-URL wird nichts angezeigt!

In diesem Fall kann es sein, dass Du die Dateien in den falschen Ordner hochgeladen hast.
In den meisten Fällen wird der Ordner des Webservers "httpsdocs" oder "www" genannt.
Du kannst einen Blick in das Admin-Panel Deines Hosters werfen, um zu sehen, welcher Ordner für die Anzeige von Websiten verwendet wird. Pass diesen Ordner an oder verschiebe die Dateien in das richtige Verzeichnis. Sollten hierbei komplikationen auftreten, so wende dich bitte an Deinen Hoster.

Wie gehts weiter?

Nach der Installation geht es zur Konfiguration - wir sehen uns hier.